Objektiv witzich ….

Manchmal haben Google, Amazon & Co. durchaus etwas vom Charme des guten alten Lexikons. Als Kind habe ich mir machmal an einem regnerischen Nachmittag einfach einen der unzähligen Bände der Bertelsmann-Enzyklopädie meiner Eltern geschnappt und mein Allgemeinwissen massiert ….

Man kommt von Höcksken auf Stöcksken, wie man in Ostwestfalen sagt. Von einem zum anderen Stichwort geblättert, verging die Zeit bis zu Dick & Doof im Fernsehen wie im Fluge.

Heute geht das natürlich einfacher. Man muss auch nicht mehr blättern, sondern klicken.
Stichwörter müssen auch nicht mehr gefunden werden – man bekommt Sie angezeigt – als Werbung.

Das ist dann auch der zweite wesentliche Unterschied zwischen WWW und Lexikon.
Die Stichwortsuche kostete damals nichts – ganz anders die Verführung per eingeblendeter Werbung beim Surfen aus Langeweile.
Ich habe das natürlich absolut im Griff. Ich würde niemals etwas kaufen, was ich nicht gebrauchen könnte.

Leider kann ich alles Mögliche gebrauchen …

Geklickt – gekauft

Mein iPhone habe ich unter Anderem, weil ich damit viele Geräte in einem vereint in die Hosentasche stecken kann.
Beim aktuellen iPhone 4S hat mich vor Allem die 8 Megapixel-Kamera gereizt, die recht gut in der Presse besprochen wurde.

Die Erwartungen hat die Kamera als Schnappschuss- unter Dokumentationskamera bisher erfüllt.

Mehr brauche ich auch nicht – dachte ich.

Dass ich mehr brauche, muss Amazon gewusst haben. Wie sonst kämen die Amazonen (Amazonas, Amazons ?)  darauf, sich Gedanken dazu zu machen, was Sie mir denn mal zeigen könnten. Das Ergebnis des Amazonen-Brainstormings ist eine Werbung zu iPhone-Opjektiven gewesen.

Ach – soetwas gbt es ?

Wenige Minuten und einige Kunenrezensionen später meldete mir das Amazon-Logistikzentrum, dass das von mir bestellte Objektiv mit iPhone-Halterung und Stativ bereits auf dem Weg zu mir sei …

Markenvertrauen + geringer Preis = Spass

Amazon riet mir zu einem Markenobjektiv – von Rollei … unglaublich, die machen sogar Objektive für iPhones.
Und das mit Halterung, Stativ und Zubehör zum Preis eines guten Steaks.   Lecker!

Die natürlich unterschiedlichen Kundenrezensionen haben mich nicht abgehalten. Das Herstellerfilmchen (zu sehen unter dem obigen Rollei-Link) und der eine oder andere ergoogelte Blogeintrag sowie ein paar  YouTube-Filmchen haben ihr Übriges dazu getan.
Das wollte ich doch mal selbst ausprobieren.
Ich könnte jetzt lang und breit meine Eindrücke schildern aber das haben doch schon genug andere gemacht – fragt Google.

Das Unboxing & Aufbauen (gibt es dafür auch ein denglisches Wort?) hat bei mir – wie immer – knapp 58 Sekunden gedauert … ich hatte glaube ich noch die Jacke an … ist klar.

Darum hier nur zwei Bilder, die ich mit meinem iPhone 4S und dem Rollei-Objektiv gemacht habe:

Mit dem iPhone OHNE das Objektiv

Mit dem iPhone OHNE das Objektiv

Aus gleicher Entfernung mit Rollei-Objektiv

Aus gleicher Entfernung mit Rollei-Objektiv

Die zwei Fotos entstanden in zwei Minuten, kurz nach dem Auspacken und Aufstellen.
Das lässt keine Fragen offen – oder?

Aufbau - fotografiert mit iPhone 4

Aufbau - fotografiert mit iPhone 4

Man sieht den Unterschied zwischen dem Objektiven der beiden iPhones deutlich.

Fazit

Viel Spaß für 25 Euro – Willkommen im Stromzoo !
Dass die iPhone-Kamera damit nicht in Konkurrenz zu 2000 Euro -Boliden der  DSLR-Klasse tritt, dürfte bei dem Betrag wohl klar sein. Ebenso, dass es sich um Plastiklinsen handelt und die Bildqualität infolgedessen nicht wirklich begeisternd ist.

Die kleinlichen Beschwerden mancher Rezensenten und Blogger kann ich daher nicht nachvollziehen.

Aber das Equipement genügt für die Gelegenheiten, für die m.E. die iPhone-Kamera gedacht ist : Schnappschüsse und Dokumentationsfotos von Gelegenheitsfotografierern.

Es gibt im Übrigen auch bessere Qualitäten bei Objektiven, Wechselobjektive mit Drehmechanik etc. pp.
Wer Spaß daran hat, sollte einmal auf die Suche gehen im Netz !

Beruhigungspille für Trojaner-Paranoiker

Wer angesichts der Schreckensmeldung, das eventuell vermutlich vielleicht 1% der weltweit installierten MACs von einem Trojaner eventuell möglicherweise infiziert sind oder schätzungsweise auch nicht, in Schreckstarre verfällt, der findet hier einen Tipp, wie er der quälenden Ungewissheit abhelfen kann ….

F-Secure, eines der Unternehmen, die von diesem und anderen Zückerchen für die hungrige Meute der Virenparanoiker gut profitiert, hat sich der armen MAC-Userseelen angenommen und eine Anleitung ins Netz gestellt.

Mit Hilfe dieser Anleitung kann der Infektionshypochonder prüfen, ob sein Apfel-PC infiziert ist und man erfährt, wie der Trojaner beseitigt werden kann.

Viel Spaß beim Gruseln, viel Spannung bei der Suche und viel Glück beim Desinfizieren ….

Wenn dieser Post jemandem geholfen hat, würde ich mich über ein kurzes Dankeschön als Kommentar und ggfls. die Verlinkung in anderen Blogs oder Foren freuen !!

Brain-Reboot …

Mitten in der Nach um 09:00 Uhr habe ich heute morgen versucht, einen Kaffee an dem Automaten meiner Dienststelle zu ziehen.
Wie immer habe ich die für einen „Kaffee schwarz“ aufgerufenen 30 Cent passend in den Einwurfschlitz rollen lassen und geduldig gewartet, bis mir die Verdauungsgeräusche des Kleingeldspeichers anzeigten, dass es nun Zeit sei, die entsprechende Wahltaste zu drücken.

Gesagt getan … dann gedankenversunken auf den Kaffeestrahl gestarrt. Es dauerte gefühlte Minuten, bis sich die visuelle Wahrnehmung einen Weg in mein Bewusstsein gebahnt hatte, dass gerade damit beschäftigt war, wohlig dämmernd auf Standby zu schalten ….

Nachfolgend ein kurzer Protokollmittschnitt der Sekundärkommunikation zwischen
Wahrnehmungszentrum (W) und Kleinhirn (K).

W:
Der Strahl sieht klasse aus. Schön braun …

K:
Hmmm jooo … scheißelaut der Apparat, mein Standby ist gefährdet …

W:
Schön gerade der Strahl. Man sieht gar nicht, dass er eigentlich zu weit nach links rauskommt,
so dass er die Tasse verfehlt, wenn man sie nicht etwas weiter nach links stellt.

K:
HmmmHmmm … Labersack !!

W:
… ahhh jetzt wird er heller. Ist gleich fertig Kleinhirn!!

K:
Hmm? Wer ist fertig ?

W:
Die Kaffemaschine. Der Kaffee.

K:
HmmmHmmm …. Gehe auf Makroablauf, greife nach Tasse. Bitte Tasse fokussieren !!

W:
Welche Tasse ?

K:
Idiot, meine natürlich !?

W:
Da ist keine Tasse ….

K:
>Wakeup from Standby
> Store unbelievable situation in File „Failure“
> Close File „Failure“
>  SUM (nVermögen – 30Cent)
> Reboot …..

Danach endet die Aufzeichnung abrupt …. ich war hellwach, schneller Rundblick – gottseidank hat’s keiner gesehen …

Anatomie eines Freitagnachmittages …

An einem Sonnigen Freitagnachmittag im März ….

Beim Schwager in spe sollte der Router von Arcor auf Unitymedia umgestellt werden. Kein Problem, sind wir in drei Minuten mit durch.

Der Schwager hatte sich entgegen meiner Empfehlung vor einem guten Jahr, anlässlich der Neuerwerbs eines Medion-Notebooks und eines Canon MFP mit WLAN vom allwissenden ProMarkt-Verkäufer einen CISCO-Router aufschwatzen lassen, weil „der alles kann, was Sie brauchen“ und der ganze Schnickschnack der FritzBox! dort gottseidank fehlt.
Deswegen sei er auch billiger.
Das letzte Argument zählte natürlich und mein Schwager bekam einen WLAN-Router, der eben nicht alles konnte – aber das wäre  ein eigenes Thema.

Deswegen war ich nun zwar recht forsch mit meiner Angabe, dass die Umstellung eine 3-Minuten-Sache wäre. Aber da ich wußte, dass der Router durchaus DHCP als Verbindungsoption anbot, war ich mir recht sicher.
So ganz sicher auch wieder nicht, weshalb ich einen D-Link und eine FritzBox! als  Referenzgeräte mitnahm. beide kann ich mit verbundenen Augen und auf dem Rücken gefesselten Händen administrieren. Da konnte also nix schiefgehen.

Eigentlich nicht – letztlich aber doch.

16:35 Uhr

Angekommen, Ethernet-Kabel vom Unitymedia-Modem mit MacBook verbunden, MacBook auf LAN mit DHCP eingestellt.

  • Internet funktioniert auf dem MacBook,
  • MacBook-LAN mach DHCP am Modem,
  • alles in Butter – Internetzugang funktioniert also grundsätzlich.
  • Nur noch Minutensache bis alles funktioniert.

16:40 Uhr

Unitymedia-Modem in den DSL-Eingang des Cisco-Routers eingesteckt.

WAN-Einstellungen im CISCO-Router auf DHCP gestellt – alles blinkte hektisch am Cisco und am Unitymedia-Modem.

  • Kein Internetzugang,
  • DHCP ergab keinen WAN-IP-Lease am Router …

16:50 Uhr

Na klar. War ja keine FritzBox!. Also selbige mitgebrachte ausgepackt, Ethernetkabel vom Unitymedia-Modem in den DSL-Port gesteckt, WAN-Einstellungen auf DHCP gestellt.

  • Kein Internetzugang,
  • DHCP ergab keinen WAN-IP-Lease am Router …

17:00 Uhr

Jetzt doch noch den D-Link-Router ausgepackt, Ethernetkabel vom Unitymedia-Modem in den DSL-Port gesteckt, WAN-Einstellungen auf DHCP gestellt.

Der aufmerksame Leser ahnt es … und ich starrte ungläubig auf die Weboberflächen und Protokolle der Router.

17:10 Uhr

Jetzt doch einmal bei Unitymedia reinschauen. Die haben doch sicher irgendwo Infos hinterlegt, wie denn fremde Router zu konfigurieren seien. Vielleicht mache ich ja irgendetwas falsch.
Haben sie natürlich nicht – sie wollen ja etwas mit der 0900er-Hotline verdienen. Na klar. Die kostenlose Installations-Hotline ist völlig überlastet und wir geben nach 15 Minuten Warteschleife entnervt mit blutigen Ohren auf obwohl wir gleich dran wären, wie die Ansage beteuert.
Vermutlich wären wir dort sowieso abgeblitzt, weil der Anschluss & das Modem ja klaglos funktionieren. Was hat Unitymedia schon mit einem blöden Cisco-/FritzBox!-/D-Link-Router zu schaffen, man liefert ja eigene, wenn der Kunde es will …

17:25 Uhr

MacBook nochmal per Kabel an das Modem und Onkle Google befragt. In einem der von hilflosen Noops übervölkerten Foren mit immer der gleichen Frage und Tonnen von unsinnigen Protokollauszügen und völlig wahnsinnigen Ratschlägen anderer hilfloser  Noops dann der entscheidende Hinweis eines abgeklärten Users :

Einfach mal das Unitymedia-Modem per Strom-Entzug neustarten,
dann funktioniert es auch mit DHCP & Co. am WAN-Zugang.

Mir war zwar nicht klar, warum das helfen soll, DHCP ist DHCP, der Dienst funktioniert ja offensichtlich auch am MacBook per Ethernet – warum nicht an den Routern und was sollte ein Neustart daran ändern?

Aber  — Versuch macht kluch …

17:28:30 Uhr

DSL-LED am Cisco beruhigt sich, WAN-IP ist per DHCP zugeteilt, Internetzugang funktioniert.

 

Also – wenn man keine / zuviel Ahnung hat – einfach mal Stecker ziehen  …

 

Mit Windows wäre das nicht passiert …

… es ist mal wieder so weit gewesen …

Immer wenn mir auffällt, dass irgendetwas am MacBook komischerweise nicht funktioniert, dann komme ich nach kurzem Nachdenken wieder darauf.

Heute begegnete mir die nebenstehende Meldung, als ich iMovie starten wollte, um ein altes Video auf Hochkant zu drehen, das meine Tochter vor einigen Jahren mit einer Fotokamera fabriziert hatte.

Mit iMovie ist das im Handumdrehen erledigt. Eigentlich – wenn es denn startet.

Die Meldung war denn auch an sich Blödsinn. Denn eine Quartz Extreme – fähige Grafikkarte hat mein MacBook. Auch wenn es nicht ganz taufrisch ist ( 2008 ), ist es mit einer Intel Onboard-Grafik ausgestattet, die diese in der Fehlermeldung reklamierte Eigenschaft durchaus besitzt.

Die Fehlermeldung ist eigentlich typisch für PowerPC-Macs und solte auf IntelMacs eigentlich gar nicht zu sehen sein.

Grafikchip kaputt ? Update-Probleme ? Software strubbelig ?

Weit gefehlt ….

Einfach mal das MacBook neustarten ….

Richtig, da war es wieder.
Das MacBook gibt mir nach längerer Zeit zu verstehen, dass es mal wieder neu gestartet werden möchte ….

Mein MacBook habe ich ständig dabei, zuhause, auf der Arbeit, wenn ich länger unterwegs bin etc.. Und ich genieße es, dass es nach dem Aufklappen quasi unmittelbar wach ist. Deswegen klappe ich es immer nur zu und es dämmert im Ruhezustand.
Seit ich eine SSD eingebaut habe, ist es unmittelbar hochgefahren, bis der Bildschirm komplett erleuchtet ist. WLAN ist da, wenn ich mein Passwort eingegeben habe. Es gibt keinerlei Startvorgang. Always on also. Genauso will ich es.
Da ich es täglich nutze und ansonsten oft am Strom habe, fällt mir häufig über Wochen oder früher auch schon einmal über 3 Monate auf, dass ich es länger nicht neu gestartet habe, weil irgendeine Funktion unerklärlicherweise nicht rund läuft.

Das war heute auch wieder der Fall. Nach dem Neustart lief auch iMovie ohne Fehlermeldung 🙂 ….

Mit einem Windows-Notebook wäre das nicht passiert … dafür wird es allzu häufig neu gestartet.
Tage-, wochen, gar monatelang on, das ist mir bei einem Windows-Notebook noch nie begegnet.

Click of death …

Wer kennt den noch ?

Vor gut 15 Jahren war das Geräusch für mich eine Garantie für  steigenden Blutdruck.
Sicher gab es den Begriff schon vorher aber mir begegnete er das erste Mal bei IOMEGA ZipDisk 100 Wechselfestplatten.
Sogar Wkipedia führt dieses elektronische Juwel (ich glaube ich habe noch welche im Keller) im Zusammenhang mit diesem Begriff auf. So falsch liege ich also nicht.

Leider war das keine einmalige Begegnung und der Auftakt für eine liebevolle Hassbeziehung zwischen mir und den todgeweihten Wechselfestplatten von IOMEGA, SyQuest & Co., bis USB-Gehäuse und erschwingliche IDE-Platten diesem Leiden ein Ende bereiteten.

Heute hatte ich ein Déjà-vu ….

Ein Kollege hatte mir ein USB-Gehäuse (Sharkoon SwiftCase 3.5″) mit 120er IDE-Platte  mitgebracht.
Ich hatte ihm das Teil vor Jahren verkauft, also gab es natürlich die Verpflichtung, dass ich mich auch um die Bestattung kümmere …

Vorspiel

Das Netzteil hatte nach seiner Schilderung den Geist aufgegeben. Er hatte sich im Netz auf die Suche gemacht und tatsächlich eines gefunden, das seiner Meinung nach den Daten des Originalnetzteiles entsprach und vor Allem den besonderen, 4-poligen Stecker besaß. Alle Achtung – das ist schonmal eine nicht allzu einfache Aufgabe.

Trotzdem gab die Platte keinen Mucks mehr von sich und war unter Windows beharrlich unsichtbar.

Wer findet den Fehler ?
Links das originale  Netzteil – rechts das nachgekaufte unten die Festplatte.

Richtig … das originale Netzteil ( links ) liefert zwei Spannungen.
Das nachgekaufte Netzteil geizt allerdings mit den Spannungen und liefert nur 12 V.

Jetzt darf man rätseln an welchem der 4 Pole im Stecker welche Spannung anliegt … und vor Allem, was mit einer IDE-Festplatte geschieht, die ausschließlich mit 12 V beschickt wird.
Ich glaube, es tut ihr nicht wirklich gut, denn 3.5″-Platten benötigen 12V und 5 V, wie der Aufkleber auf der Platte zeigt.

Hauptakt

Da ich als bekennender Elektronik-Messie natürlich ein baugleiches Modell des Gehäuses incl. Originalnetzteil in meinem Stromzoo hege und pflege, war die vermeintlich defekte Festplatte schnell ausgebaut – man weiß ja nie, welchen Schaden ein abgerauchtes und ein falsches Netzteil nacheinander an der Elektronik verursachen. Also nicht mein funktionierendes Netzteil riskieren und die Platte nackig an einen USB-IDE-HDD-Adapter angeschlossen und da war er …

… der click of death.

Abspann

Um das Unglück zu vervollständigen, sei noch erwähnt, dass das Gehäuse auch mit einer intakten Platte und dem richtigen Netzteil keine Daten an Windows lieferte (yes … ich musste es einfach wissen).

Und natürlich waren auf der defekten Platte unwiederbringliche Urlaubsfotos, von denen es ebenso natürlich kein Backup gab.

Na Logo !

Kaum zu glauben, dass mein digitaler Gedankensalat auch Leser findet.

Und das (fast) von allein ….

Ein Artikel fand sich schon im aktuellen Newsletter eines Softwareherstellers (Glückwunsch zu der hellwachen Marketing-Abteilung!).

Da muss doch ‚was Eigenes her.
Ein digitaler Fussabdruck quasi.
Von wegen Wiedererkennungswert und so ….

Kein Problem – der Stromzoo hat daher jetzt seine eigene Steckdose online !
Für die Entwicklung wurden wertvollste Couchminuten geopfert und das Ergebnis ist witzig & einfach nur genial !!!

 

Danke Siggi !!