MacOS Mojave & Logitech Mouse MX Master 2S

Ich habe mich für eine Logitech® MX Master 2S als Ersatz für meine in die Jahre gekommene Apple MagicMouse entschieden.
Eigentlich ein NoGo für eingefleischte Apple-Jünger wie mich. Mir hat jedoch noch nie das filigrane Etwas in meiner normalen, mittelgroßen Hand gefallen. Irgendwie zu flach, zu klein, zu flutschig.
Die Verbindungsstabilität und die grundsätzlichen Funktionen sind natürlich apple-typisch über jede Kritik erhaben.

Als jetzt jedoch genau das zum wohl altersbedingten Problem der MagicMouse wurde, war es soweit – ein Ersatz musste her.

Bildquelle: Logitech

Die Logitech® MX Master 2S erschien mir aufgrund ihrer satten Handauflage, ähnlich wie bei meiner geliebten Vertikalmaus, die Richtige zu sein. Zudem besitzt sie einen Akku der via USB-Kabel aufzuladen ist. Darüber ist noch jede Menge Tasten- und Gestenschnickschnack an Bord, den ich aber erfahrungsgemäss eher weniger benötige.

Die Maus war via Bluetooth blitzschnell verbunden, keinerlei Installation notwendig.
In der Box NULL Anleitung – außer zum Ausbau des Akkus zwecks Entsorgung.
Ok, benötige ich auch nicht wirklich, denn zur Inbetriebnahme bedarf es lediglich der Bewegung des auf der Unterseite befindlichen Schalters von Rot auf Grün.

Problem Scrollrad

Ein Problem war jedoch das Scrollrad.
Das klapperte wie ein Blechrad, die Lautstärke und Haptik der Rasterschritte des Scrollrades zusammen mit dem vertikalen Spiel des Scrollrades war geradezu unterirdisch.
Auf der Suche nach Informationen hierzu stieß ich auf die Supportseite zu dem Produkt und auf dieser wiederum auf eine Reihe nicht zielführender FAQs sowie auf die App Logitech® Options, die offenbar viele Einstellungsoptionen zu der Maus bietet.

Problem Logitech® Options

Damit hatte ich ein neues Problem.
Ich konnte nach der Installation der App in dieser zwar einiges Einstellen – allerdings ohne jede Auswirkung auf die Maus.

Im Gegenteil, weder das immer noch klappernde Scrollrad, noch das halbe Dutzend Tasten funktionierten noch.
Nach der Deinstallation der App waren die zuvor verschwundenen Funktionen wieder da.

Mit Hilfe eines der erwähnten FAQ-Artikel auf der Supportseite war das Problem schnell behoben (siehe auch: hier):

Logitech®Options Daemon berechtigen
  • Systemeinstellungen öffnen
  • Sicherheit öffnen
  • ggfls. das Schloss öffnen, um Einstellungen verändern zu können
  • auf den Reiter Datenschutz klicken
  • Logitech® Options Daemon durch Ankreuzen berechtigen

Danach stehen alle Tasten und Scrollrad-Funktionen auch nach Installation von Logitech® Options zur Verfügung.

Es klappert immer noch …

Am Klappern des Scrollrades hat sich derweil nichts geändert.
Nach dem Studieren der -englischen- Getting Started-Infos wurde mir dann aber die besondere Funktion der oberen Taste auf der Maus klar.
Sie schaltet (sofern nicht anders belegt) zwischen den Scroll-Modi hin und her.

Bildquelle: Logitech

Ruhe! … aber es ruckelt

Nach dem einfachen Klick auf diesen Schalter herrscht himmlische Ruhe, das Scrollen geschieht nun völlig lautlos.
Etwas störend ist jedoch noch das Ruckeln beim Scrollen.
Wie in den in den FAQs der Support-Seite angemerkt, lässt sich dies durch die Auswahl der Option Flüssige Bildläufe in der App Logitech Options verbessern:

Einstellungen in der Logitech® Options – App

Um die Einstellungen des Scrollrades zu fixieren, empfehle ich noch:

  • SmartShift deaktivieren
  • Freies Drehen auswählen

Endlich perfekt …

Mitt Apple wäre das nicht passiert, könnte das Fazit lauten.
Stimmt – aber mit dieser – leider zeitraubenden – Nacharbeit gefällt mir die Logitech® MMX Master 2S ziemlich gut !


Wenn dieser Post jemandem geholfen hat, würde ich mich über ein kurzes Dankeschön als Kommentar und ggfls. die Verlinkung in anderen Blogs oder Foren freuen !!

Markenhinweis:
Logitech, Logi und deren Logos sind Marken oder eingetragene Marken von Logitech Europe S.A. und/oder deren Tochtergesellschaften in den USA und/oder anderen Ländern.

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Mal wieder etwas Bastelei …

Ich war nie glücklich mit den riesigen, lauten Blechkästen unterm Schreibtisch. Nach einigen Experimenten mit Shuttle-Barebones wurde ich vor Jahren auf die Esprimo Q-Serie von Fujitsu-Siemens aufmerksam.

Kleine, leise PC auf MAC-Niveau mit funktionierender Technik und gutem Leistungsvermögen. zugegeben, aufgrund der leistungsschwachen Intel-Onboardgrafik nichts für Zocker – aber das fehlt mir gottseidank nicht.

Fujitsu hat die Serie nach Trennung des Joint-Ventures mit Siemens weitergeführt – mit Recht, denn es gibt eigentlich kaum vergleichbar Gutes auf dem Markt. Nur kennt kaum jemand dieses klasse Stück PC-Technik. Schade eigentlich.

Bei mir läuft der ursprünglich mit Windows XP Pro gelieferte Esprimo Q5020 mittlerweile mit Windows 7. Auch wenn Fujitsu den Q5020 offiziell nicht mit Windows 7 unterstützt – die Installation hinterlässt keine Fragezeichen.

Irgendwann ist es aber so weit bei jedem Windows-PC … er wird bei bestimmten Funktionen subjektiv empfunden immer langsamer. Zugegeben – ich bin bei da ziemlich subjektiv, denn ich habe seit Jahren auch MACs im Haushalt und bei denen so etwas bisher nicht festgestellt.

Sei’s drum – die erste Hardware-Maßnahme in solchen Fällen ist die Speichererweiterung. Ein Austausch der Festplatte gegen eine SSD kommt nicht in Frage, da der Esprimo Q5020 noch einen ATA-Bus besitzt.

Standardmäßig war mein Esprimo Q5020 mit 2 GB RAM (667 MHz, CL5, SO-DIMM 200-polig, DDR2-SD-RAM) ausgerüstet Ich habe ihn mit den maximal möglichen 4 GB, bestehend aus 2 Modulen á 2 GB, aufgerüstet. Dabei habe ich mich für Qualität von Corsair entschieden.

Von ersten Bastelerfahrungen mit dem MacMini wusste ich, dass man neben spinnedünnen Fingern und Uhrmacherkwerzeug vor Allem auch eine gute Anleitung braucht. Und Geduld natürlich.

Ich hatte von Alldem leider nur das Werkzeug in bewährter Aldi-Qualität ….

Eine Anleitung habe ich nämlich nicht gefunden. Daher habe ich flugs eine eigene geschrieben …

Halt Internetpolizei – Bitte hier klicken ….

Guten Tag !

Hier ist Ihre Internetpolizei.
Sie wurden gerade geblitzt, weil Sie die zulässige Downloadgeschwindigkeit um 3 MBit/s überschritten haben !

Ich glaube, das wird bald Realität werden … jedenfalls wenn jedermann/frau mit dieser Geschwindigkeit unterwegs ist:

Ich muss zugeben, ich habe den Fahrtwind deutlich gespürt, als ich gestern abend den oben dokumentierten Speedtest gemacht habe, nachdem Unitymedia das Geschwindigkeitsupgrade freigeschaltet hatte.

Letzteres ging übrigens überraschend einfach. Anrufen, keine 2 Minuten an der Hotline, Wunsch äußern und kaum 2 Stunden später war das Upgrade technisch geschaltet.

Respekt, da kann sich mancher Anbieter eine Scheibe abschneiden.

Fazit

Frei nach Loriot:

Ein Leben ohne 100 MBit/s Downloadspeed ist vorstellbar aber langsam ….

Viel wichtiger aber sind mir die 5 MBit/s Upload-Rate, die sich in wiederholten Speedtests konstanter zeigte, als die Downloadgeschwindigkeit.

Willkommen im Stromzoo !

Objektiv witzich ….

Manchmal haben Google, Amazon & Co. durchaus etwas vom Charme des guten alten Lexikons. Als Kind habe ich mir machmal an einem regnerischen Nachmittag einfach einen der unzähligen Bände der Bertelsmann-Enzyklopädie meiner Eltern geschnappt und mein Allgemeinwissen massiert ….

Man kommt von Höcksken auf Stöcksken, wie man in Ostwestfalen sagt. Von einem zum anderen Stichwort geblättert, verging die Zeit bis zu Dick & Doof im Fernsehen wie im Fluge.

Heute geht das natürlich einfacher. Man muss auch nicht mehr blättern, sondern klicken.
Stichwörter müssen auch nicht mehr gefunden werden – man bekommt Sie angezeigt – als Werbung.

Das ist dann auch der zweite wesentliche Unterschied zwischen WWW und Lexikon.
Die Stichwortsuche kostete damals nichts – ganz anders die Verführung per eingeblendeter Werbung beim Surfen aus Langeweile.
Ich habe das natürlich absolut im Griff. Ich würde niemals etwas kaufen, was ich nicht gebrauchen könnte.

Leider kann ich alles Mögliche gebrauchen …

Geklickt – gekauft

Mein iPhone habe ich unter Anderem, weil ich damit viele Geräte in einem vereint in die Hosentasche stecken kann.
Beim aktuellen iPhone 4S hat mich vor Allem die 8 Megapixel-Kamera gereizt, die recht gut in der Presse besprochen wurde.

Die Erwartungen hat die Kamera als Schnappschuss- unter Dokumentationskamera bisher erfüllt.

Mehr brauche ich auch nicht – dachte ich.

Dass ich mehr brauche, muss Amazon gewusst haben. Wie sonst kämen die Amazonen (Amazonas, Amazons ?)  darauf, sich Gedanken dazu zu machen, was Sie mir denn mal zeigen könnten. Das Ergebnis des Amazonen-Brainstormings ist eine Werbung zu iPhone-Opjektiven gewesen.

Ach – soetwas gbt es ?

Wenige Minuten und einige Kunenrezensionen später meldete mir das Amazon-Logistikzentrum, dass das von mir bestellte Objektiv mit iPhone-Halterung und Stativ bereits auf dem Weg zu mir sei …

Markenvertrauen + geringer Preis = Spass

Amazon riet mir zu einem Markenobjektiv – von Rollei … unglaublich, die machen sogar Objektive für iPhones.
Und das mit Halterung, Stativ und Zubehör zum Preis eines guten Steaks.   Lecker!

Die natürlich unterschiedlichen Kundenrezensionen haben mich nicht abgehalten. Das Herstellerfilmchen (zu sehen unter dem obigen Rollei-Link) und der eine oder andere ergoogelte Blogeintrag sowie ein paar  YouTube-Filmchen haben ihr Übriges dazu getan.
Das wollte ich doch mal selbst ausprobieren.
Ich könnte jetzt lang und breit meine Eindrücke schildern aber das haben doch schon genug andere gemacht – fragt Google.

Das Unboxing & Aufbauen (gibt es dafür auch ein denglisches Wort?) hat bei mir – wie immer – knapp 58 Sekunden gedauert … ich hatte glaube ich noch die Jacke an … ist klar.

Darum hier nur zwei Bilder, die ich mit meinem iPhone 4S und dem Rollei-Objektiv gemacht habe:

Mit dem iPhone OHNE das Objektiv

Mit dem iPhone OHNE das Objektiv

Aus gleicher Entfernung mit Rollei-Objektiv

Aus gleicher Entfernung mit Rollei-Objektiv

Die zwei Fotos entstanden in zwei Minuten, kurz nach dem Auspacken und Aufstellen.
Das lässt keine Fragen offen – oder?

Aufbau - fotografiert mit iPhone 4

Aufbau - fotografiert mit iPhone 4

Man sieht den Unterschied zwischen dem Objektiven der beiden iPhones deutlich.

Fazit

Viel Spaß für 25 Euro – Willkommen im Stromzoo !
Dass die iPhone-Kamera damit nicht in Konkurrenz zu 2000 Euro -Boliden der  DSLR-Klasse tritt, dürfte bei dem Betrag wohl klar sein. Ebenso, dass es sich um Plastiklinsen handelt und die Bildqualität infolgedessen nicht wirklich begeisternd ist.

Die kleinlichen Beschwerden mancher Rezensenten und Blogger kann ich daher nicht nachvollziehen.

Aber das Equipement genügt für die Gelegenheiten, für die m.E. die iPhone-Kamera gedacht ist : Schnappschüsse und Dokumentationsfotos von Gelegenheitsfotografierern.

Es gibt im Übrigen auch bessere Qualitäten bei Objektiven, Wechselobjektive mit Drehmechanik etc. pp.
Wer Spaß daran hat, sollte einmal auf die Suche gehen im Netz !

Öfter mal etwas Anderes …

… soll ja belebend sein.

Deswegen habe ich nach einen guten Jahrzehnt MS Office Professional 2003 selbiges von meinem letzten verbliebenen Windows-PC verbannt und gegen eine Lizenz SoftMaker Office 2012 Professional ausgetauscht.

Ausschlaggebend dafür war, das Apple seit dem Umstieg auf iCloud Microsoft Outlook 2003 nicht mehr direkt mit seinem iCloud-Plugin unterstützt. Was gab es also für Alternativen?

Spätestens seitdem ich in mein geliebtes, weißes, 2008er MacBook mit einer 256GB SSD ausgestattet habe, werde ich permanent ungeduldig, wenn ich auf anderen Rechnern irgendwelche Programme starte. Es ist einfach rattenschnell und jeder Gedanke an ein neues MacBook ist ab sofort obsolet. Aber das ist eine andere Story.
Grundsätzlich möchte ich lieber auf irgendwelche opulenten Funktionen verzichten, als beim Start eines Programmes allzu lange warten zu müssen.
Auf dem Macbook startet Apple’s Page’09 quasi mit dem Mausklick (ja, ich weiß – dank SSD …).

Insofern schied OpenOffice und seine Derivate bei mir kategorisch aus, da es zum Starten mindestens so lange benötigt, wie Microsoft’s Office-Bolide.

Fündig wurde ich bei SoftMaker, die ich schon immer dafür bewundert habe, dass sie sich trauen, funktionale Kopien der Microsoft’schen Office-Produkte zu basteln, wie sie offensichtlicher kaum sein können.
Und das beste daran ist, sie laufen blitzschnell, benötigen nur einen Bruchteil der Ressourcen und bieten die meisten Funktionen.

Mit der frei verfügbaren Version SoftMaker Office 2008, die in etwa dem MS Office 2003 entspricht, habe ich mich davon überzeugt.
Eines der Mankos – SoftMaker Office besitzt kein Access-ähnliches Programm – kann ich im Moment verschmerzen ( SoftMaker hat DataMaker bereits in der Entwicklung ).
SoftMaker Office brachte bisher allerdings auch keinen Personal Information Manager (PIM) mit.

Mit der Version Office 2012 Professional hat SoftMaker diese Lücke mit dem Einkauf des eM Client Pro geschlossen.
Dabei handelt es sich um einen ausgewachsenen PIM mit Kontakt-Adress-Termin-Aufgaben- und eben auch Mailverwaltung, ohne dabei einen Exchange-Klotz mitzuschleppen. Hinzu kommen Funktionen, die in Outlook schon ewig vermisst werden, wie die echte Volltextsuche und die über die Features anderer Mailprogramme z.T. weit hinausgehen.

eM Client ist auch direkt vom Hersteller zu beziehen. Ein Blick auf dessen Webseite lohnt sich sicher, denn es wird auch ein Sync-Dienst angeboten und auch die Vergleichstabelle der Features mit anderen Bewerbern ist auch sehr aufschlussreich. Der Preis beim Hersteller liegt bei 39,59 € – SoftMaker bietet das Programm als Teil seiner Professional-Suite an, die 99 € kostet.
Kein schlechtes Angebot also.

Apropos Sync …

Outlook 2003 gegen eM Client auszutauschen war nur dann für mich sinnvoll, wenn die iCloud-Synchronisation nicht nur mit eMails, sondern auch mit dem Kalender, den Aufgaben und den Terminen möglich war.
Ich kann es vorweg nehmen – es geht. Gut sogar. Wie, dass schildere ich Euch hier.
Sicher lesenswert für jeden, der iCloud in seinem PIM integrieren will, denn eine Anleitung für iCloud-Synchronisation von Mail UND Kalender UND Kontakten habe ich nirgendwo im Netz gefunden – da musste ich sie selbst erarbeiten.

Der wichtigste Qualitätscheck – der nach unten offene Ulla-Wert – stand aber noch bevor.

Nachdem der Sync mit iCloud funktionierte, habe ich MS Office vom Rechner gelöscht und der Ulla den eM Client ohne weitere Erläuterungen als neues Mailprogramm vorgesetzt.
Das Urteil:
„Ist doch so ähnlich wie das Programm vorher. Kein Problem.“

Leider hatte ich Outlook deinstalliert, ohne die mk2-Datei mit den beim Eingeben gespeicherten Mailadressen auszulesen.
Microsoft hält dieses für eine Komfortfunktion – tatsächlich verleitet es die einfachen User dazu, keine Kontakte zu pflegen.
Am nächsten Tag hatte sich Ulla aus den alten Mails die Mailadressen gefischt und in den Kontakten abgelegt, die sie bisher nicht besonders gepflegt hatte.

Besser geht’s nicht.
Wer verlangt mehr von einem Programm, als dass es von nicht besonders Computer-affinen Usern selbsterklärend bedient werden kann ….

Das Ergebnis meines ganz privaten Tests wird ganz wunderbar von c’t bestätigt.
Nachzulesen in c’t 4/2012 auf Seite 78/79 . Der Artikel sei jedem Interessenten auf der Suche nach einer Office-Suite wärmstens ans digitale Herz gelegt.

Also, wer darüber nachdenkt, ob er sich an die Ribbons von MS Office 2010 gewöhnen möchte, seine paar privaten Dokumente nicht in einer Cloud verwursten will und lieber einen Hersteller vertraut, der Geld verdienen muss, als einer Community, dessen Produkt alle paar Jahre den Besitzer wechselt, der ist bei SoftMaker Office 2012 Professional bestens aufgehoben.

Willkommen im Stromzoo !

Zum Schluss

Das Update von einer alten (kann auch die kostenlose 2008er sein) Version kostet für SoftMaker Office 2012 Professional nur 59,95 € zzgl. Versand ! **
Es wird bei der Installation keine alte Lizenznummer abgefragt …
Wer will, darf natürlich auch  99 € ausgeben.

Besteht schon eine SoftMaker Office-Installation, so wird sie vom Installationsprogramm deinstalliert (auch eine aktuelle Testversion 2012). Keine Angst – alle Einstellungen – insbesondere vom eM Client – bleiben komplett erhalten.

**Nachtrag 02.04.2012:
Im Moment gibt es eine aktuelle Aktion zum Upgrade von der Free-Version auf die 2012er-Version für 49,95 € zzgl. Versandkosten.
Mehr dazu im aktuellen Newsletter.